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Qualitätskontrolle bei Behältern und Verpackungen

Erfahrungsbericht: Drastische Zeiteinsparungen bei der Betrachtung vergrößerter Objekte
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FORSCHUNG UND ENTWICKLUNG

Ein Unternehmen stellt Infusionsbeutel für die Tropfeninfusion her und liefert sie an wichtige Arzneimittelhersteller. Der Infusionsbeutel-Hersteller ist zur Just-in-Time-Lieferung verpflichtet, das heißt, er liefert gerade so viel, wie seine Kunden für die Produktion eines einzigen Tages benötigen. Da dessen Kunden auch bei Konkurrenten einkaufen, wird der Wettbewerb um jeden einzelnen Kunden zunehmend härter.

Bislang verwendete der Infusionsbeutel-Hersteller ein optisches Mikroskop zur Analyse von Qualitätsmängeln. Da zur Qualitätskontrolle der Beutel erst in kleine Stücke zerschnitten und am Objekttisch befestigt werden musste, dauerte es recht lange, bevor die eigentliche Analyse beginnen konnte.

Wenn während der Herstellung ein Defekt auftrat, musste die gesamte Produktionslinie angehalten werden, um die Produktion weiterer mangelhafter Produkte zu verhindern. Nach Ermittlung der Ursachen wurde eine Messung durchgeführt, und anschließend wurde die Produktionslinie wieder angefahren. Da bei der Herstellung schon kleinste Änderungen in den Umgebungsbedingungen große Auswirkungen haben können, war die gänzliche Vermeidung von fehlerhaften Produkten ein schwieriges Unterfangen. Im Durchschnitt kam es einmal im Monat zu einer Fehlproduktion. Bei Auftreten eines Fehlers mussten ungefähr 20
Produktionsmitarbeiter zwei Tage lang Überstunden machen, um das Problem zu beseitigen. Die dadurch entstehenden Laborkosten trugen wesentlich zum Anstieg der Produktionskosten bei. Um allerdings kostenmäßig gegenüber den Wettbewerbern konkurrenzfähig zu bleiben, konnte der Hersteller die erhöhten Kosten nicht an die Kunden weiter geben. In anderen Worten: die für die Analyse benötigte Zeit knabberte direkt an der Gewinnmarge.

Mit dem Digital-Mikroskop VHX-1000 müssen die Beutel für die Betrachtung nicht mehr zerschnitten werden, sondern es genügt, die Kamera mit Objektiv direkt darauf zu richten. Durch die unmittelbare Überprüfung von Fehlern an einer Produktionslinie kann ein Problem bereits in einem sehr frühen Stadium erkannt und gelöst werden, was in der Folge zu Kostensenkungen führt. Damit lassen sich Kosten einsparen und Lieferzeiten verkürzen.



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